Checkliste Pflegeimmobilien: Wurden Rendite und Kosten berücksichtigt?

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Bruttorendite berechnet

Die Bruttorendite zeigt das Verhältnis zwischen Kaufpreis und Pachteinnahmen einer Pflegeimmobilie. Wurde die Bruttorendite für Ihr Objekt korrekt berechnet?

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Nettorendite ermittelt

Die Nettorendite berücksichtigt alle Kosten und zeigt, was tatsächlich übrig bleibt. Wurde die Nettorendite realistisch unter Berücksichtigung aller Ausgaben ermittelt?

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Nebenkosten zugeordnet

Nebenkosten beeinflussen die Rendite maßgeblich und unterscheiden sich je nach Betreibervereinbarung. Wurden alle Nebenkosten zugeordnet und geprüft?

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Rücklagenbildung eingeplant

Rücklagen sichern die Finanzierung von Reparaturen und Modernisierungen langfristig ab. Wurde eine realistische Rücklagenplanung für Ihr Objekt erstellt?

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Vergleich der Anlageformen dokumentiert

Ein strukturierter Vergleich zeigt Chancen und Risiken verschiedener Pflegeimmobilien transparent auf. Wurde ein Vergleich mit anderen Anlageformen klar dokumentiert?

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Häufig gestellte Fragen

Das Verhältnis vom Kaufpreis zur Kaltmiete (ohne Nebenkosten) nennt man Bruttomietrendite. Unter Nettomietrendite versteht man das Verhältnis vom Kaufpreis plus Kaufnebenkosten (Notar,…) zur Kaltmiete abzüglich der Kosten für die Verwaltung sowie der Rücklagen für die Instandhaltung der Pflegeimmobilie.
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Bruttomietrenditen von 4 bis 6 % pro Jahr sind bei Pflegeapartments ein üblicher Orientierungswert. Diese Werte variieren je nach Standortqualität, Bonität des Betreibers, Laufzeit des Pachtvertrags, Indexierung und Zustand des Objekts.
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Beim Kauf einer Pflegeimmobilie entstehen Nebenkosten für Grunderwerbsteuer sowie Notar- und Grundbuchkosten. Maklergebühren fallen bei Neubau-Pflegeimmobilien nicht an. Lediglich beim Wiederverkauf über einen Makler können zusätzliche Kosten entstehen. 
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Sie ergibt sich aus dem Verhältnis von Kaufpreis, Jahresmiete und laufenden Kosten. Grundlage sind die Brutto- und Nettomietrendite, die den Ertrag im Verhältnis zur Gesamtinvestition darstellen. Zusätzlich wird oft der jährliche Kapitalüberschuss betrachtet, also die Miete abzüglich Finanzierung und Ausgaben.
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Instandhaltungs- und Reparaturkosten, Verwaltungskosten, Gebäudereinigung, Versicherungen sowie Nebenkosten für Energie und Wasser anfallen. Diese Kosten variieren je nach Betreiber, Vertragsgestaltung und Objektzustand. 
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In der Regel übernimmt der Betreiber die laufenden Betriebskosten und kleinere Instandhaltungen, größere Maßnahmen können vertraglich geregelt sein. Eine klare vertragliche Zuordnung schützt Investoren vor unvorhergesehenen Kosten und sorgt für Planungssicherheit.
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Für die Hausverwaltung entstehen pro Monat Kosten in Höhe von ca. 15,- bis 30,- EUR. Bei einem Betrag von 30,- EUR im Monat sollten allerdings die Kosten für eine jährliche Objektbegehung und regelmäßiges Bilanzen-/Betreiberscreening inklusive sein. Als Instandhaltungsrücklage werden pro Jahr (je nach Beschluss der Eigentümerversammlung) in etwa 100,- bis 200,- EUR zurückgelegt.
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