19 gute Gründe für die Investition in eine Pflegeimmobilie

Bei einer langen Laufzeit und einer guten Bonität sind 10 % p.a. tatsächlich möglich.
Mieterschutzgesetze sind wichtig, wirken sich aber beim Investieren nachteilig aus, weil Ihre Rechte als Vermieter eingeschränkt werden. Ihr Partner bei Pflegeimmobilien ist normalerweise ein gewerblicher Betreiber, also ein Kaufmann. Dies ermöglich Ihnen eine freie Vertragsgestaltung, was Ihnen wiederum bei der Verteilung der Kosten zur Gute kommt (z.B. bei Dach- und Fachverträgen).
Langfristige Miet-/Pachtverträge zwischen Pächter (Betreiber) und Eigentümer sind besser als eine Mietgarantie. Dies bekommen Sie beim Erwerb einer Pflegeimmobilie.
Im Jahr 2016 senkte die europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen auf ein historisches Tief und schaffte damit beste Konditionen für Investoren auf Pflegeimmobilienmarkt und anlegerfreundliche Zinsen.
Pflegeheime, die Pflegeimmobilien anbieten, werden in der Regel von namhaften, bonitätsstarken und äußerst erfahrenen Betreibern geführt. Wer in eine Pflegeimmobilie investiert, kann sicher sein, dass ein besonderes Augenmerk sowohl auf die langjährige Erfahrung als auch auf die wirtschaftliche Stärke des Betreibers gelegt wurde.
Abschreibungen können auf
  • die Gebäudeherstellungskosten über 50 Jahre mit 2 % pro Jahr
  • die Außenanlage über 15 Jahre mit 6,7 % pro Jahr
  • das Inventar über 15 Jahre mit 6,7 % pro Jahr

steuerlich geltend gemacht werden.

Sämtliche Mietmodalitäten wie Pacht einnehmen, Instandhaltungsrücklagen bilden, Mieten pünktlich auszahlen und das Organisieren von Eigentümerversammlungen wird von der Verwaltung übernommen. Durch regelmäßige Betreiberscreenings (4 Mal pro Jahr) und jährliche bautechnische Überprüfungen erkennen gute Verwaltungspartner etwaige betriebswirtschaftliche Schieflagen sofort und handeln entsprechend im Sinne der Eigentümer.
Durch 100% staatliche Refinanzierung (förderungswürdig gem. § 11 SGB) sind die Mieten aller Pflegeheime durch den Versorgungsvertrag mit den Verbänden der gesetzlichen Pflegekassen abgesichert. Hohe Renditen ergeben sich aus den langfristigen Mietverträgen (20 – 25 Jahre) mit den Betreibern. Die Mieten sind zudem indexiert und passen sich damit den steigenden Lebenshaltungskosten an.
Da die Pflegeimmobilie über keine Fondsbeteiligung verfügt, ist sie unabhängig von Börsen und Finanzmärkten. Der Erwerb einer Immobilie ist durch die Eintragung ins Grundbuch abgesichert.
Da die Menschen in Deutschland immer älter werden, sorgt die demographische Entwicklung für eine Überalterung der deutschen Gesellschaft. Schon jetzt wird der Bedarf an Pflegeplätzen nicht mehr abgedeckt. Um der stetig steigenden Zahl der Pflegebedürftigen gerecht zu werden, müssen bis 2050 mehr als 1.500 Pflegeheime gebaut werden. Dieser hohe Bedarf zeigt einen Wachstumsmarkt mit Zukunft.
Durch § 557b BGB ist die sogenannte Indexmiete für Mietverträge über Pflegeimmobilien geregelt. Das heißt, dass sich in der Regel alle 5 Jahre in Abhängigkeit der Inflation, gekoppelt mit dem Lebenshaltungskostenindex (wird vom Statistischen Bundesamt), die Miete automatisch erhöht.
Durch den Eintrag ins Grundbuch ist die Pflegeimmobilie abgesichert. Sie kann somit vererbt, verschenkt, verkauft oder gar beliehen werden.
Eine Immobilie bleibt stets eine Immobilie. Sie unterliegt nicht den eventuellen Schwankungen oder sogar Wertverlusten wie beispielsweise Aktien. Sondern hat eine gute Chance auf Wertzuwachs.
Der Betreiber (Pächter) ist sowohl für die Instandhaltung des Gebäudes als auch für die Zahlung der Gebäudeversicherung, Grundsteuer und diverser Wartungen zuständig. Der Somit ist der Vermieter (Eigentümer) nur für die Instandhaltung des Gebäudes – also Fenster, Fassade, Dach, Heizungsanlage, Aufzug verantwortlich. Kosten für regelmäßige Wartungen, Erneuerung von Böden, Streichen der Wände usw. werden vom Betreiber getragen.
Auch wer regelmäßig in die Rentenkasse eingezahlt hat und auch privat vorgesorgt hat, kann Gefahr laufen im Alter zu verarmen. Schuld daran ist die derzeitige Niedrigzinspolitik. Da eine Finanzierung auch mit inflationsanfälligen Lebensversicherungen möglich ist, ist ein planmäßiger Vermögensaufbau mit Pflegeimmobilien eine gute Strategie.
Da die Vermietung des Pflegeheims dem Betreiber obliegt, entsteht dem Eigentümer kein Mieterkontakt. Um sämtliche Belange, wie beispielsweise die Nebenkostenabrechnung, kümmert sich die Verwaltung des Betreibers. Renovierungen bzw. Wartungen werden ebenfalls vom Betreiber vorgenommen. Lediglich die Instandhaltung des Gebäudes obliegt dem Eigentümer. Bei einer Pflegeimmobilie fallen keine „nichtumlegbaren" Nebenkosten an.
Finanz- und Wirtschaftskrisen mit Bankinsolvenzen machen deutlich, dass Geldwerte trotz Aufsicht und Einlagensicherung nicht abgesichert sind. Eine Immobilie ist und bleibt ein Sachwert und somit ein reeller Wert.
Innerhalb einer Betreibergruppe erhalten Sie und Ihre Angehörigen in der Regel ein bevorzugtes Belegungsrecht.
Aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland wird in einigen Jahren vielerorts die Nachfrage nach Pflegeunterkünften stark ansteigen. Ihr Vorbelegungsrecht, welches Sie durch den Verkauf der Immobilie an den neuen Eigentümer übergeben, kommt Ihnen hier zu Gute. Der neue Eigentümer kann die Pflegeimmobilie unbürokratisch und schnell selbst oder für seine Angehörige nutzen. Weitere potentielle Erwerber sind Käufer, welche in erste Linie ihr Kapital anlegen wollen und sich für die Zukunft absichern wollen.
Erfahrungen & Bewertungen zu IBY Investment GmbH

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